Dobersteins Garten

2002-2003 Dobersteins Garten

Ein Ort der Stille, der schattigen Bewegungslosigkeit in sommerlicher Hitze: Dobersteins Garten wird zur räumlichen Bühne der großen und kleinen Pflanzen, Kräuter und Unkräuter. Ungeheure Kleinteiligkeit, die sich wieder zu einem Ganzen zusammensetzt, Formationen von grünen Blättern verschiedenster Wuchsformen, die alle nach dem gleichen Licht streben, die jede Lücke füllen und ihren Platz haben, der sich gegenseitig bedingt. Gelber Kürbis und roter Phlox heben sich aus dem scheinbar wohldurchdachten Ensemble hervor und sind doch auch nur ein Teil der natürlichen Komposition.